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01.06.2005
TAD Pharma gründet Tochergesellschaft in Italien
Cuxhaven/Rechterfeld, den 1. Juni 2005. Die zur PHW-Gruppe (Rechterfeld) zählende TAD Pharma GmbH hat am 11. April zusammen mit dem italienischen Pharmadienstleister Marvecspharma Services s.r.l. (Mailand) das gemeinsame Unternehmen TAD Pharma Italia s.r.l. gegründet. Marvecspharma gilt in Italien als Spezialist im Bereich Serviceanbieter und verfügt über ein dichtes Netz an Außendienstmitarbeitern. Geschäftsführer des in Mailand ansässigen Unternehmens ist Dr. Massimo Barindelli, der zuvor bei Marvecspharma beschäftigt war. Den Aufsichtsrat bilden Jens-Peter Schütz, Jörg Pallentin, Francesco Danzo und Dr. Massimo Barindelli.
„Die Marktsituation in diesem viertgrößten Pharmamarkt in Europa sowie die Tatsache, dass wir über viele Substanzen verfügen, die in Italien in den kommenden Jahren ihren Patentschutz verlieren, hat uns zu dieser Entscheidung bewogen“, so der Geschäftsführer von TAD Pharma, Jens-Peter Schütz. Durch den Zugang zum italienischen Markt rechnet TAD Pharma mit einem beträchtlichen Umsatzwachstum. Im Geschäftsjahr 2003/2004 hatte der mittelständische Generika-Hersteller einen Umsatz von 48 Mio. Euro erzielt. Ziel ist es, innerhalb der nächsten Jahre zu den sieben größten Generika-Anbietern in Italien zu gehören.
Bezogen auf die verkauften Packungseinheiten wuchs der Generika-Markt in Italien im Jahr 2004 um 29 Prozent und erreichte damit einen Anteil von 4 Prozent am Gesamtmarkt. Auch in den kommenden Jahren wird diese Entwicklung anhalten. In Italien sind im Gegensatz zum restlichen Europa noch viele der so genannten „Block-Buster“ unter Patentschutz. Um die Kosten im Gesundheitssystem zu senken, soll der Generika-Anteil am Gesamtmarkt innerhalb der nächsten Jahre durch eine entsprechende Gesetzgebung auf 11 Prozent angehoben werden. Momentan liegt der Anteil noch bei etwa 2,08 Prozent.
Gerne senden wir Ihnen Bildmaterial (eine Abbildung des Managements) auf Anfrage per E-Mail zu.
„Die Marktsituation in diesem viertgrößten Pharmamarkt in Europa sowie die Tatsache, dass wir über viele Substanzen verfügen, die in Italien in den kommenden Jahren ihren Patentschutz verlieren, hat uns zu dieser Entscheidung bewogen“, so der Geschäftsführer von TAD Pharma, Jens-Peter Schütz. Durch den Zugang zum italienischen Markt rechnet TAD Pharma mit einem beträchtlichen Umsatzwachstum. Im Geschäftsjahr 2003/2004 hatte der mittelständische Generika-Hersteller einen Umsatz von 48 Mio. Euro erzielt. Ziel ist es, innerhalb der nächsten Jahre zu den sieben größten Generika-Anbietern in Italien zu gehören.
Bezogen auf die verkauften Packungseinheiten wuchs der Generika-Markt in Italien im Jahr 2004 um 29 Prozent und erreichte damit einen Anteil von 4 Prozent am Gesamtmarkt. Auch in den kommenden Jahren wird diese Entwicklung anhalten. In Italien sind im Gegensatz zum restlichen Europa noch viele der so genannten „Block-Buster“ unter Patentschutz. Um die Kosten im Gesundheitssystem zu senken, soll der Generika-Anteil am Gesamtmarkt innerhalb der nächsten Jahre durch eine entsprechende Gesetzgebung auf 11 Prozent angehoben werden. Momentan liegt der Anteil noch bei etwa 2,08 Prozent.
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